Lernen leicht gemacht

Thema: Lernerfolge bleiben aus

Heute habe ich einen Blog verfasst, der einen Einblick in das Thema:
„Lernerfolge bleiben aus“ und die damit verbundene Ursachenforschung gewährt.

Trotz aller Bemühungen, mit langen Lernphasen, ein befriedigendes Ergebnis bei der Prüfung zu erzielen, scheitern viele und sind frustriert und demotiviert.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich noch mehr zu strapazieren, bis die Nerven blank liegen, macht es nur noch schlimmer.
Nun ist es an der Zeit, sofort einen STOP zu setzen. Es wird dringend Hilfe benötigt um aus der Sackgasse wieder rauszufinden.
Schrittweises Vorgehen ist jetzt ratsam.


Erste Überlegungen

Welche Personen betrifft die bereits erwähnte Situation?
Dies können sein:

  • Schulkinder im Schulalltag
  • Auszubildende mit Berufsabschluss
  • Erwachsene in Aus- und Weiterbildung
  • Besondere Personengruppen mit Lernproblematik

Ursachenforschung – Wo liegt das Problem

Meist werden die Überlastungssymtome zwar wahrgenommen aber nicht richtig gedeutet oder gar verdrängt. Was passiert in dieser Phase?

  • Unwohlsein macht sich breit
  • Unsicherheit wächst
  • Zweifel kommen auf
  • Unlust überkommt einen
  • Demotivation ist vorprogrammiert

Nun wird aus dem Überlastungsdruck die akute Phase. Diese wird bewusst wahrgenommen durch:

  • Stress wegen Unaufmerksamkeit
  • Gereiztheit im Umgang mit den Mitmenschen
  • Oberflächliches Arbeiten während des Lernens
  • Schlechte Prüfungsergebnisse
  • Prüfungsangst breitet sich aus
  • Lernen unter Leistungsdruck
  • Überforderung durch langwierigen oder falschen Lernansatz

Auswirkungen nach spürbarem Versagen

Mit dem erlebten schlechten Ergebis der geprüften Leistung sollte man eigentlich aufgerüttelt sein, um das zu Erlernende mit einer neuen Methode auszuprobieren. Genau hier liegt der Wendepunkt vom Dauerstress wieder in ein gelasseneres Lernen zu finden. Denn nur so ist effektives Lernen möglich.
Das sagt sich so leicht!

Wichtig ist es vor allen Dingen, sich unterstützen zu lassen von den Eltern oder einem Partner. Miteinander über die Situation sprechen und daraus Antworten und Möglichkeiten ableiten. Das hilft schon sehr, weil damit Ängste abgebaut werden können und die Lernumgebung etwas entspannter wirkt.


Lösungsansätze für Verbesserung

Bisher habe ich den Idealfall geschildert, bei dem Personen die betroffene Person emotional unterstützen können.
Das Lernklima ist gut und somit ist es möglich, miteinander den Lernstoff erneut aufzubereiten, Schwachstellen besonders erläutern und intensiv weiterzulernen – so ganz ohne den üblichen Stress.
Ist zwar im ersten Moment viel aufwendiger aber erfolgsversprechend – und genau das motiviert gleichzeitig.

Es gibt aber auch andere Fälle, wo die mit Lernstoff belastete „Schülerin oder der Schüler“ keine Unterstützung von Nahestehenden erhalten kann. Sei es weil Mithilfe beim Lernen nicht möglich ist, wegen Zeitmangel oder Unkenntnis des Lernstoffes usw.

Die Möglichkeit Nachhilfe zu nehmen, lässt sich über Recherchen im Internet beschaffen. Um Vertrauen in solche Institute zu gewinnen, bieten diese Erstprobestunden an. Die Gebühren sind sehr unterschiedlich und schwanken, soweit ich weiss zwischen durchschnittlich 5 € und 13 €. Wobei eine Lernstunde mit 45 Minuten oder 60 Minuten Zeiteinheiten abgerechnet wird.

Meine Tipps für „Lernen mit Erfolg“ sollten euch nun zielsicher weiterbringen in Richtung stressfreieres Lernen. Falls noch Fragen offen sind, gerne Info an mich. Ich wünsche euch gutes Gelingen.

Tschüß bis demnächst
eure Brigitte Redel

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